Es ging darum, dass wir uns etwas wünschen uns zu wünschen. Dies sind sogenannte "Volitionen
zweiter Stufe".
Das allseits bekannte Beispiel dazu ist der Alkoholiker der immer weiter trinkt, obwohl er sich wünscht nicht trinken zu wollen. Dies wäre eine Volition zweiter Stufe. Die Vernunft sagt einem, man solle nicht trinken, doch die Sucht treibt einen dazu. Ein anderes Beispiel wäre, wenn sich ein Mädchen in einen Jungen verliebt, der bereits vergeben ist. Ihre vernunft sagt ihr, das sie ihn nicht lieben soll, da er vergeben ist. Doch sie macht es trotzdem, da sie die Liebe nicht beeinflussen kann. (Sprichwort: Wo die Liebe hinfällt)
Als letztes Beispiel gebe ich noch das des Rauchers. Vernunft sagt: " Rauch nicht, es ist ungesund" die Sucht treibt einen jedoch.
Also was könnten wir tun um nun doch frei zu sein? Die Beispiele zeigen alle 3, dass die Vernunft, die Volition zweiter Stufe auslöst. Also wenn es diese Vernunft in dem Sinne nicht gäbe, wäre man dann frei? Oder käm dann wieder ein anderer Faktor ins Spiel? Fragen über Fragen...
Dein Bild gefällt mir gut :D Aber wenn die Vernunft nicht siegen darf, dann heißt das ja, dass die Volition 2ter Stufe auch nicht siegt und das wiederrum heißt, dass beispielsweise die schlimme Sucht siegen würde! Das wäre nicht so schön ;) & dein zweites Beispiel mit dem verliebten Mädchen ist sehr süß xD
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